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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nachdem sich Norbert Meier bald als untauglicher Nachfolger für den abgewanderten Dirk Schuster erwies, stellte sich der im Winter verpflichtete Torsten Frings zwar als ein belebendes Element heraus — gleichwohl dauerte es viel zu lange, bis auch die Resultate von den neuen Ideen profitierten.  <p> Ein Aufsteiger empfängt den Tabellendritten mit der besten Defensive — ob es zwischen dem VfL Bochum und dem SC Freiburg am kommenden Samstag so eindeutig wird, wie es auf den ersten Blick erscheint?  <p>  Der Stuhl von Erfolgstrainer Michael Köllner wackelt nach der Pleite gegen den FSV gewaltig âž” zu den Trainer-Entlassungs-Wetten <p> Das jüngste 0:0 gegen den FSV Mainz war bereits das vierte Bundesliga-Remis in Serie; insgesamt warten Peter Stöger und seinen Mannen bereits seit sechs Pflicht-Partien auf ein Erfolgserlebnis. <p>  Quoten Stand vom 27.10.2017, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Dabei konnte der BVB nur eines der letzten fünf Heimspiele für sich entscheiden (das bis dato letzte gegen Hoffenheim mit 2:1) und haben drei der insgesamt acht Heimpartien verloren. Diese allerdings unter dem alten Trainer Peter Bosz.  <p> Bei dem 1:0-Erfolg gegen Mainz hatte sich der FC Ingolstadt auch zum Auftakt der Rückrunde wieder einmal als äußerst unangenehm zu bespielende Mannschaft erwiesen: Beim Gastspiel in Dortmund scheint für den Aufsteiger am kommenden Samstag nun aber dennoch kaum etwas drin zu sein.  <p>  Seit mehr als zehn Jahren hat es dieses Duell in der Bundesliga schon nicht mehr gegeben, die Bochumer waren zu früheren Zeiten aber wesentlich erfolgreicher. Nun soll eine neue Mannschaft die einstige Erfolgsstory weiterschreiben. <p> Die Wettanbieter sehen die Felle der Niedersachsen daher schon jetzt davonschwimmen. Zumal die Werkself nach ihrem mageren Rückrundenauftakt in Hoffenheim (1:1) höchstselbst zum Punkten verdammt ist. <p>  Da Werder noch immer die viertbeste Truppe der Rückrunde stellt, scheint es aber tatsächlich auch geboten, sämtliche verfügbaren Trumpfkarten auf den Tisch zu legen — zumindest wir gehen davon aus, dass sich der Bremer Untergang gegen Hoffenheim als ein einmaliger Ausrutscher erweist.  </pre> 


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<pre> Während die Stimmung in Mönchenglabdach etwas betrübt ist, herrscht in Leverkusen wieder Zuversicht.  <p> Unmittelbar vor der Winterpause wurde die entsprechende Misere überdies auch noch um einen Pokal-K.o. in Mainz ergänzt: Jenes kurz vor Weihnachten erlittene 1:3 gibt den Wettanbietern nun auch für das anstehende Wiedersehen in der Bundesliga die Richtung vor.  <p>  Die Werkself kassierte im Berliner Olympia-Stadion gegen Hertha BSC nicht unverdient eine 1:2-Niederlage und steht in der Fremde noch ohne Punktgewinn da. Um zumindest in die Nähe des Ziels Champions League zu kommen, sind jedoch Auswärtszähler unerlässlich. Nach fünf Spieltagen hinkt Leverkusen den Erwartungen hinterher. <p>  Dortmund liegt trotz der Premierenpleite weiterhin auf Platz eins der Tabelle und wird auch an der Spitze überwintern, egal wie das Spiel am Freitag ausgeht. <p>  Nach fantastischem Start in die neue Saison und zwischenzeitlicher Punktgleichheit mit den Bayern brennt es in Leipzig aktuell lichterloh. Von den letzten fünf Pflichtspielen wurde keines gewonnen. Im Gegenteil: Es gab vier Pleiten und eine Nullnummer im Heimspiel gegen Gladbach. Unter der Woche verlor RB auch sein fünftes Champions-League-Spiel dieser Saison und steht in der Königsklasse vor dem Aus.  </pre>


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<pre> Mit bereits acht Gegentreffern wird von Bayer aktuell die schlechteste Abwehr der Liga gestellt, während derzeit kein anderes Team die von Mainz zu beklagenden zwei Einschläge unterbieten kann.  <p> Obwohl die Rheinhessen in der Negativspirale gefangen sind, kommt den Gastgebern am Samstag zumindest eine leichte Favoritenstellung zu Gute: Die eng beieinanderliegenden Quoten lassen jedoch zugleich erahnen, dass man bei einer Prognose durchaus auch zu einem anderen Ergebnis kommen kann.   <p> BSC-Trainer Pal Dardai scheint nämlich sehr genau zu wissen, was es braucht, um Heiko Herrlich und seine Mannschaft in die Knie zu zwingen. <p>  Denn: Nach dem Mainz-Spiel steht am Samstag das Gipfeltreffen bei Borussia Dortmund auf dem Programm.  <p> Der FC Bayern München ist in der aktuellen Bundesliga-Saison noch ohne Punkteverlust und hat mit diesen 9 Siegen in 9 Spielen einen neuen Startrekord aufgestellt, der — geht es nach den Spielern — gegen Köln weiter ausgebaut werden soll: „Das Ende ist noch nicht in Sicht.“ Verlautbart Kapitän Philipp Lahm auf kicker.de.  </pre>


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<pre> In den vergangenen Wochen hatte die TSG vor allem auswärts ihre Schwierigkeiten. Die Niederlage bei Nachzügler HSV war besonders schmerzhaft, auch das 0:2 bei Aufsteiger Hannover hat die Hoffenheimer, die zwischenzeitlich Platz zwei innehatten, wertvolle Punkte gekostet.  <p> Zwar wird der FCI in der entsprechenden Rangliste nach wie vor als vierstärkste Mannschaft der Liga geführt; spätestens seit dem vor 14 Tagen zusammengestolperten 0:4 in Hannover ist es jedoch kaum noch möglich, den Schanzern tatsächlich nennenswerte Auswärts-Qualitäten zu bescheinigen.  <p>  Schon auf Schalke brachte die Mannschaft alle bescheidenen Waffen zum Einsatz, die einem krassen Underdog nach allgemeiner Erfahrung zur Verfügung stehen; dauerhaft werden den 98ern der unbändige Kampf, die überharte Gangart und das lustvoll praktizierte Zeitspiel aber sicherlich nicht vor dem Untergang bewahren. <p>  Und mit Blick auf die aktuelle Formkurve der Bayern kommt es für den VfL vermutlich sogar noch dicker…  <p> Bremen reist derweil mit fünf Pflichtspiel-Pleiten am Stück an. Vier Tage nach dem Aus im DFB-Pokal bei Drittligist Bielefeld gab es im Ligabetrieb den nächsten Nackenschlag: 1:2 im Heimspiel gegen Wolfsburg. Auswärts verlor Werder vier der letzten fünf Pflichtspiele. In den letzten fünf Auswärtspartien in allen Wettbewerben kassierte die Grün-Weißen insgesamt 16 Gegentreffer.  </pre>


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